Die ungesagten Kapitel der Held*innen: Die Heilerin

Shownotes

Diese Folge birgt eine Erzählung über die Heilerin. Ich erzähle dir, wie ich die Geschichte der Heilerin sehe, auch im Spiegel meiner persönlichen Erfahrungen, und nehme dich mit auf eine kleine Seelenreise in ihr Inneres, wo sich Angst und Hoffnung begegnen und aus einem dunklen Moment neues Licht erschaffen werden kann.

Lass mich gerne in den Kommentaren wissen, was dich berührt und wo du dich in der Erzählung der Heilerin wiederfindest.

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Mehr zu mir, Asche und anderen Geschichten findest du auch hier: https://www.instagram.com/aurorasoulstories/

Transkript anzeigen

00:00:01: Aurora Soul Stories.

00:00:03: Geschichten aus meiner Seele für deine Seele, ein Podcast für Geschichten die dich erinnern,

00:00:11: berühren

00:00:12: und auf den Weg zu dir selbst führen.

00:00:14: Setz dich ans Feuer!

00:00:16: Die Reise beginnt.

00:00:23: Heute möchte ich dir eine Geschichte erzählen... ...die Geschichte der Heilerin.

00:00:31: Sie waren mal gut darin Dinge ganz zu machen Menschen das Gefühl zu geben, dass sie gesehen und gehört und verstanden sind.

00:00:43: Sie lebte an einem Ort wo das Miteinander etwas zählte, wo es aufeinander aufpassen noch wichtig war und wo man Aufmerksamkeit voreinander hatte.

00:00:58: Es gab auseinandersetzungen hier und da Meinungsverschiedenheiten wunden die sich zeigten.

00:01:07: Und immer wieder war sie da, um ihre Hand zu reichen und zu helfen, um zu heilen was geheilt werden konnte.

00:01:19: Sie fühlte darin eine tiefere Aufgabe, fühlten sich bestimmt dazu Menschen mehr in ihrer Selbstannahme, in ihrer Liebe zu führen.

00:01:33: Prus ihr gelang per se volle Erfüllung und Glück.

00:01:37: Manche sagten je nach, dass das, was sie tat, magieglich des ihre Art zu sein und Verständnis zu zeigen, das ihrer Art bewunden in die Hände zu nehmen und zu heilen etwas Zauberisches an sich hatte.

00:01:59: im besten Sinne.

00:02:01: doch dann kam ein Konflikt, eine Wunde der sie nicht gewachsen war.

00:02:07: Zu groß sie um sie zu heilen, zu nah an ihrem eigenen Herzen, um mit Gleichmund und einem klaren liebevollen Blick darauf zu schauen.

00:02:20: Sie war unsicher, nicht wissend was sie tun sollte, nicht wissen das genug wären – und scheiterte.

00:02:29: es zerfrass sie

00:02:31: innerlich.".

00:02:33: wollte sie doch so gern gerade diese Bündel, gerade so nah an ihrem eigenen Herzen, an ihren eigenen Unfällen heilen.

00:02:44: Und doch ging es nicht!

00:02:47: Sie versuchte es wieder und wieder unermüdlich, ropferte sie sich auch, doch es half alles nichts.

00:02:55: Manchmal sah sie besser um einen Ansatz von Genesung für einen Moment, ein paar Tage.

00:03:05: Doch letztlich nützte es nichts.

00:03:09: Sie musste zugeben, dass sie am Ende ihrer Kräfte war und am Ende all ihres Verständnisses und ihrer Strategie und ihre Magie hier nicht wirken konnte.

00:03:23: Es schmerzte sie sehr, es machte sie traurig von diese Dunkelheit zurück, die sie nicht mit Licht zu erfüllen vermochte.

00:03:36: Sie ging einem anderen Weg, suchte um ihrem Schmerz und in ihrer Trauer nach einer Möglichkeit wie sie ihre Magie vergrößern oder verbessern konnte, wie sie noch mehr heilen konnte und laugte sich selbst dabei immer mehr aus.

00:03:57: Sie tat so viel für andere dass sie sich selbst vergas bis nun noch.

00:04:03: Ein Schatten, ihre Selbst von ihr übrig war und ihre Magie schwand – Sie heilte nicht mehr so sehr, Nicht mehr so oft wie es früher der Fall gewesen war Und die Leute begannen sich zu fragen ob sie verflucht sei Ob irgendetwas mit ihr nicht stimmen.

00:04:25: Stimmen wurden laut, die ihre magie nicht priesen sondern sich verabscheuten und die immer mehr Abstand zu ihren Namen, dieselben, die vorher geschätzt hatten was sie tat suchten nun das Weite.

00:04:41: Und bei allem was sie gab wurde ihr Schmerz nur einmal größer, weil sie sah dass es nichts mehr haltes ist nichts mehr nützte und dass es ihr keine andere Möglichkeit blieb als zu gehen erneut erneut sich abzufinden von einem Ort, an dem sie nicht mehr wirksam sein kann.

00:05:03: Denn Magin wirkt nur dort, wo man offen für sie ist, wo sie Fuß fassen darf und wo Menschen daran glauben.

00:05:14: Ansonsten prallt sie ab wie eine Scheibe aus Glas die einem vormacht, dass der Weg offen sei obwohl es nicht ist.

00:05:24: viele Insekten scheitern genau an dieser Ratze, weil sie glauben Sie können irgendwo durch.

00:05:31: Wo es doch keinen Weg nach vorn gibt.

00:05:35: Und so ähnlich ging das der Heilerin mit ihrer Magie.

00:05:39: also trat sie einen Weg nicht in einen neuen Ort und zu anderen Menschen sondern in sich selbst an.

00:05:49: Mit dieser Geschichte hätte was in dir berührt und du dich vielleicht ein wenig selbst darin erkennst.

00:05:57: Lade ich Dich ein, ihr zu folgen!

00:06:01: Sie setzte sich an einem stillen Ort auf den Boden Dort wo sie ganz für sich sein konnte.

00:06:09: Nach einem unsicheren Blick nach links und rechts atmete sie tief ein Und versuchte nicht überall das nachzudenken.

00:06:21: alle anderen über sie sagten, nicht zu sehr auch den Gründen für den Schwarz herumzukauen, den sie spürte.

00:06:34: Sondern sich einmal ganz in das Gefühl hineinfallen zu lassen, sie sah die Dunkelheit euren Blick und sie fühlte sich an wie Wasser im leisen Platz schmieren machte es sich unter ihren Füßen bemerkt und sie in einem kaum sichtbaren, schimmenden Pfad im grünem Mess wollte.

00:07:05: Wovon er enthielt wurde war sie noch nicht ganz sicher aber sie folgte ihm Schritt by Schritt geradeaus immer vorwärts das Wasser verkeilt und es weckte ihre Sinnen für das was um sehr rum war nachdem ihre Augen sich an die Dunkelheit gewöhnt hatten Da sie weitere kleine Lichter auftritt, wie flatternde Flügel von Filmen deren Silhouetten sie nicht ganz ausmachen konnte.

00:07:47: Und doch hatte sie das Gefühl auf dem Weg dieses schimmenden Pades im Wasser – nicht ganz allein zu sein!

00:07:57: Sie ging weiter voraus mit dein Stück Vorsicht und dennoch neugier was sie am Ende erwarten würde.

00:08:06: Wenn es denn am Ende gab, war das vielleicht ein unendlicher Quart auf den sie sich dem Rest ihres Lebens bewegen würde, fernab von allem und jedem nur noch in sich selbst eingeschlossen.

00:08:23: Oder sollte sie am Ende etwas finden dass sie wieder ins Licht wird?

00:08:31: Dann plötzlich trat sie ins Leere.

00:08:35: ihr Fuß fand keinen Halt an Boden, platschte ins Wasser und versankt.

00:08:43: Durch die plötzliche Bewegung fiel sie einfach hinterher, tauchte tief in das dunkle Wasser ein.

00:08:51: Bis sie des Schimmern oben an der Oberfläche nicht mehr sehen konnte.

00:08:57: Am ersten Moment war das Wassereis kalt um sehr.

00:09:03: Sie erstarrte hatte Angst sich zu bewegen, hatte Angst, sich nicht zu belegen.

00:09:11: War nicht sicher ob es sein Traum war, ob sie atmen konnte oder nicht.

00:09:22: Eine Stimme, nicht irgendeine Fantasie gestalte sie sich ausdachte nicht die Stimme ihrer Mutter oder eines Vorbilds das ihr gehabt hatte sondern ihre eigene, ihre eigene Stimme den ihrem Kopf drüllte wie ein schwere Drum.

00:09:45: Wer bist du?

00:09:48: Warum schert dich was andere denken?

00:09:55: Wieso hältst du deine Magie zurück?

00:10:00: Was würdest Du tun, wenn alles möglich wäre.

00:10:08: Was würdest Du tun ,wenn Du nicht scheitern könntest?

00:10:15: Würdest Du dann endlich wagen wieder zu leuchten und dankbar zu sein um die, die Dein Leuchten empfangen wollen und diejenigen ziehen zulassen für die es nicht bestimmt ist?

00:10:34: Sie sah leichte Spiegelungen im Wasser von den Menschen, den Situationen, in denen sie sich machtlos gefühlt hatte.

00:10:45: In dem sie nichts tun konnte.

00:10:48: Den ihr Licht ins Lingerbü und einer schier unendlichen Dunkelheit verschluckt wurde.

00:10:56: Vielleicht ist es einfach nicht mein Weg, sagte sie vielleicht gibt es etwas anderes?

00:11:07: dass ich tun kann, um diejenigen zu erreichen, die mich wirklich brauchen.

00:11:15: Sie merkte weh, ihr Herz langsam wärmer wurde wie das kalte Wasser um sie herum an Temperatur gewann und sie nicht mehr so sehr einfroren als diese leise Punkte von Hoffnung dieses Leise auf Glimm einer neuen Entschlossenheit in ihrem Herzen fußfaste.

00:11:38: Es gibt einen anderen Weg und es gibt eine andere Möglichkeit, deine Fehligkeit und Strahlen zu lassen als der den du bis jetzt gegangen bist.

00:11:53: Es gibt die eine Sehnsucht in dir, die etwas nach außen tragen will, desto dich Chance zu zeigen.

00:12:03: er kennst auch du den Schmerz der Heilerin in dir.

00:12:11: Die sehen so oft danach, zu zeigen wer du wirklich bist.

00:12:16: So wie sie.

00:12:18: Langsam tauchte sie wieder auf dem Licht entgegen des nun nicht mehr aus einem dunklen Farb mit einem leichten Schimmerführer sondern einen Fluss entlang und geben von einer Landschaft die mehr und mehr an Farbe und Gestalt gewann.

00:12:39: Mein Limmig Gras hin einen Blumen diese dort.

00:12:45: Ein Stein, der über die Füsse wegfragt und durch sich wunderbar eignet um hin zu sprengen.

00:12:52: Ein Baum in den prachtvolle Opfer hinkrüchte Die Heiligen sich nun wirklich zu ernten trauen.

00:13:01: Sie gingen wie langsam aber unbeirrt In dem Vertrauen das es sie zu den richtigen Menschen führen würde Und zu dem Licht des tatsächlichen.

00:13:16: Was ist das für ein Gefühl von diesem Mut und diesem Licht durch Drohung zu sein?

00:13:23: Kannst du in wenig der Entschlossenheit der Heimerin mit dir nehmen, lass mich gerne in den Kommentaren wie es sich anfühlt.

00:13:34: Und ich freue mich bald wieder auf deine Reise durch eine Geschichte gehen.

00:13:41: Ich danke dir!

00:13:43: Bis zum nächsten Mal!

00:13:58: Folge mir gern für weitere Geschichten

00:14:00: und

00:14:01: teile diese Folge mit einem lieben Menschen von dem du glaubst,

00:14:05: das auch

00:14:05: er sie hören muss.

00:14:07: Weitere Pade auf denen du mich

00:14:09: und meine Geschichten

00:14:10: finden kannst in den Show notes.

00:14:14: Auf bald!

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